Studienaufbau

Anwendung von Informationstechnik und Verwaltungshandeln.

Der Studiengang ist modular aufgebaut und inhaltlich den drei Säulen

  1. Informationstechnik (ca. 50 %),
  2. Verwaltungsmanagement  (ca. 30 %) und
  3. Allgemeine Verwaltungslehre (ca. 20 %)

zugeordnet, um die inhaltliche Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher und anwendungsbezogener Informationstechnik und den administrativen Grundsätzen und Abläufen innerhalb der öffentlichen Verwaltung, noch besser illustrieren zu können.

Während die erste Säule dementsprechend die Grundlagen der Informationstechnik und Entwicklung von Systemen sowie anwendungsorientierte Informationstechnik beinhaltet, sind der zweiten Säule wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Inhalte zugeordnet und der dritten Säule rechtswissenschaftliches Verwaltungshandeln vorbehalten.

Durch die Einteilung zeigt sich einerseits der Anteil jeder Säule am gesamten Lehrplan und zum anderen erleichtert sie die Zuordnung der einzelnen Module zum jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkt. Dennoch setzen sich einige Module säulenübergreifend zusammen. Hier wird die auch in der Praxis existierende Schnittstelle zwischen Informationstechnik und Verwaltungshandeln erkennbar. Es wird deutlich, dass einzelne Inhalte nicht isoliert, sondern nur interdisziplinär und unter Rückgriff auf eine methodische Vielfalt vermittelt und angewandt werden können.

Zudem ermöglicht der modulare Aufbau, dass alle erforderlichen Fähigkeiten, d.h. nicht nur die fachlichen, sondern auch kognitive, soziale u.ä. Kompetenzen, intensiv gefördert und geprüft werden können. Eine ausführliche Beschreibung der im Studium verwendeten Lern- und Lehrmethoden sowie eine Auflistung der zur Verfügung stehenden Prüfungsformen können dem Modulhandbuch entnommen werden.

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