VIT für das V-Modell XT

Im Rahmen der stattgefundenen Projektaufgabe  „Von der Idee zum System – Innovatives E-GOV“ des Studienmoduls „Projektmanagement und Softwareengineering“ mussten die Studierenden auch in diesem Jahr erneut Ideen zur Verwaltungsmodernisierung im Kontext des E-Government entwickeln und per V-Modell XT in professionelle Projektspezifikationen überführen.

Die Aufgabe bestand darin, realisierbare Ideen zur Modernisierung existierender Verwaltungsprozesse aus dem dienstlichen oder privaten Umfeld darzustellen, zu modellieren und deren Optimierung durch E-Government auf das wirtschaftliche bzw. serviceoptimierende Potential hin zu analysieren.

Abgewandeltes Logo des V-Modell XT, Anpassung an VIT

Die Anforderungen an die vorgeschlagene E-Government Lösung  mussten analysiert, mittels V-Modell XT Assistenten als Lastenheft spezifiziert und hieraus geeignete Abnahmekriterien definiert werden.

Die Mehrheit der eingereichten Ideen lieferten realisierbare Modernisierungsvorschläge für viele Bereiche der Bundesverwaltung. Von der modernisierten Reisekostenabrechnung, über das mobile Bürgeramt, bis hin zu einem zentralisierten Protokollierungssystem für bundesweit verteilte Dienststellen ist  das „Digitalisierungspotential“ deutlich erkennbar. Auf insgesamt über 600 Seiten Projektbeschreibung im V-Modell XT wurden Realisierungen für das E-Government 4.0 vorgeschlagen.

Die innovativsten E-GOV-Vorschläge wurden in diesem Jahr von den Projektteams „MePo – Mensa-Portal“ und „ProtoBPol - Protokollsystem der Bundespolizei“ eingereicht. Den Teams ist es jeweils gelungen, einen innovativen und realisierbaren Vorschlag zur Optimierung der Verwaltungsprozesse auf Basis von Webtechnologien zu beschreiben und hierdurch das Potential einer „digitalen Transformation“ klar darzustellen.

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